Wir benutzen Beispiele, die Sie kennen

  • Ihr Kind behauptet: „Der Lehrer mag mich nicht“ und Ihnen fehlt eine hilfreiche Erklärung?
     
  • Ihr Kind weigert sich Hausaufgaben zu machen und sagt: „Wenn ich sowieso nichts richtig mache, warum soll ich dann überhaupt lernen?“
     
  • Der Begriff „Zeit“ scheint ein Fremdwort für Ihr Kind zu sein. Würden Sie gerne etwas Positives an dem damit verbundenen Verhalten erkennen?
     
  • Ihr Kind sagt: „Das verstehe ich nicht“ und Sie möchten verstehen, woran das liegt?
     
  • Ihr Kind lässt im Unterricht einen Zettel herumgehen auf dem steht: „Beachtet die Reifenspuren an der Decke.“ Sollen Sie über diese erfinderische Idee lachen oder Ihr Kind lieber ermahnen?

In den KIZU-Seminaren zeigt Eva Daniels und ihr Team Potentiale hinter bestimmten Verhaltensmustern auf, die irrtümlicherweise gerne als Schwächen interpretiert werden. Inhaltlich werden von Kindern, Schülern und Erwachsenen Verhaltensweisen, deren Stärken und Weiterentwicklung beleuchtet. Daraus ergeben sich gleichermaßen Tipps für Eltern und Lehrer, wie Druck abgebaut, Konflikte vermieden und die Kommunikation zwischen den Beteiligten eine Verbesserung erreichen kann.
Im Mittelpunkt steht ein psychologisches Instrument (MBTI®) zur Persönlichkeitsentwicklung. Es gilt weltweit als eines der führenden Persönlichkeitsprofile und beschreibt, wie der Einzelne in Beruf, Schule und Alltag wahrnimmt und entscheidet. Es hilft zu verstehen, wie individuelle Unterschiede in der Zusammenarbeit und Kommunikation sinnvoll genutzt werden können. Dieses Instrument eignet sich hervorragend, Kinder, Jugendliche, Schüler und Erwachsene einmal aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Sein Kind, seine Schüler, besser zu verstehen, zu fördern und zu motivieren ist das Ziel von KIZU. Eva Daniels bringt Sie diesem Ziel mit viel Engagement, Humor und fundierter Sachkenntnis ein großes Stück näher.

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Anja Köstle, Ernst-Mach-Gymnasium,
Haar b. München: 


...Ich möchte Ihnen erzählen, dass es hochspannend war, meiner Familie wiederzugeben, was Sie uns zu den einzelnen Typen vermittelt haben. Wir, d.h. mein Mann, unser 17jähriger Sohn und unsere 15jährigen Tochter sind eineinhalb Stunden miteinander zusammengesessen, und jeder hat nach Darstellung eines Typenpaares überlegt, wer von uns wohl welcher Typ sei. Das hat Spaß gemacht und war eine echte Bereicherung. So intensiv haben wir zu viert schon lange nicht mehr über uns, und wie wir uns gegenseitig erleben, gesprochen...