Eva Daniels - Die Autorin
Eva Daniels, Jahrgang 1957, arbeitet seit mehr als 20 Jahren als Coach für Persönlichkeits- und Teamentwicklung und ist allein erziehende Mutter einer Tochter.
Ihre Trainerlaufbahn begann 1987 am Pecos River Learning Center in Santa Fe, New Mexico (USA), das mit den damals 500 erfolgreichsten Großkonzernen arbeitete. Dort spezialisierte sie sich auf Veränderungsprozesse im Bereich Team- und Organisationsentwicklung sowie Führungstrainings. 1992 wagte sie, als Gründungsmitglied von Challenge Learning Associates, den Schritt in die Selbständigkeit. Mittlerweile ist Challenge Learning eine internationale Trainings- und Beraterfirma mit Büros in den Niederlanden, Belgien, Frankreich, Deutschland und Italien.
1995 kehrte Eva Daniels nach Deutschland zurück und eröffnete 1999 die deutsche Repräsentanz von Challenge Learning in Regensburg. Nach langen Jahren der internationalen Tätigkeit verlagerte sie ihre Arbeit nun hauptsächlich auf den deutschsprachigen Raum, wo sie nach wie vor für internationale Wirtschaftsunternehmen tätig ist. Sie ist lizensierte Trainerin für die Workshop-Anwendung des Myers-Briggs Type Indicator® als Instrument der Persönlichkeitsentwicklung und für LIFO®.
2005 veröffentlichte sie erstmals den Ratgeber „KIZU- Kinder mit Zukunft“ für Eltern und Lehrkräfte mit dem Untertitel „Mit modernen Methoden seine Kinder besser verstehen“. Vortragsseminare an Schulen folgten. 2008 erschien die stark erweiterte Neuauflage von KIZU – Kinder mit Zukunft“ mit dem Untertitel „Die Kunst des Verstehens und die Macht der Motivation“ mit vielen zusätzlichen Fallbeispielen. Ihre Kurzgeschichten „Herdgeflüster“ spiegeln auf amüsante Weise alltägliche Konfliktsituationen wieder.
Nebenberuflich engagierte Eva Daniels sich für den Verein SV Zukunft, der zusammen mit namhaften Sportlern an Hauptschüler herantritt. So förderte sie an Schulen und in Camps als externer Coach, Schüler in ihrem Team- und Interaktionsverhalten.
Ihre Neugier für das Thema Schülermotivation entdeckte Eva Daniels, als die eigene Tochter bereits in der Grundschule diverse Schwierigkeiten hatte: „Damals fing ich an, mich intensiv mit der Entwicklung von Schülern und dem Zusammenhang zwischen Erziehung und Verhaltensmustern zu beschäftigen“, sagt sie. Ihre Tochter geht heute auf ein bayerisches Gymnasium und besuchte in der 7ten und 8ten Jahrgangsstufe ein französisches Collège Internationale. Hätte Eva Daniels sich auf das Urteil der Grundschullehrerin verlassen, wäre ihre „denkbar unbegabte“ Tochter auf eine Hauptschule gegangen.
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